Laserschneiden – Wieviel watt?

Laserschneiden – Wieviel watt?

Die Anwendung ist für die Auslegung der Leistung für das Laserschneiden das wichtigste Kriterium. So wird beispielsweise beim Gravieren im Schnitt eine Leistung zwischen 25 und 80 Watt für gute Ergebnisse empfohlen. Beim Laserschneiden aber auch für Anwendungen, welche eine sehr Hohe Geschwindigkeit erfordern, sollte eine Leistung von über 80 Watt gewählt werden.

Da die Wahl der Leistung des Lasers nicht trivial ist, behandeln wir heute das Thema ausführlich und erklären wie man die optimale Leistung für das Laserschneiden ermittelt. Trotz des Artikels empfehlen wir in der Regel zur Ermittlung der optimalen Leistung für das Laserschneiden eine persönliche Beratung.

Auswirkungen der Leistung für das Laserschneiden in der Praxis

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Die maximale Leistung des Lasers wirkt sich nicht nur auf die Arbeitszeit sondern auch auf die Qualität der Produkte aus. Die Leistungsunterschiede lassen sich am besten anhand von Beispielen aus der Praxis veranschaulichen. Zur Veranschaulichung nehmen wir zum einen ein Typenschild aus Aluminium zum anderen ein Logo aus Acryl.

80 Vs. 120 Watt beim Logo aus Acryl

Nach nur 29 Sekunden ist die Arbeit mit einem Laser mit der Leistung von 120 Watt durchgeführt. Bei einem Laserschneider mit 80 Watt Laserleistung gelangt man in der selben Zeit erst auf 65% der Arbeit. Um noch schneller zu sein und die gleiche Qualität bei zu behalten muss man auf Laserschneider mit mehr als 120 Watt Leistung zugreifen.

30 Vs. 80 Watt beim Gravieren von eloxiertem Aluminium

Mit einem Laserschneider, der 80 Watt Leistung besitzt, hat man die Arbeit in der halben Zeit durchgeführt. Auch bei anderen Gravurarbeiten wie beim Stempelgummi kann man von dieser Annahme ausgehen.

Vom Material abhängige Laserleistung

Die optimale Laserleistung hängt unter anderem auch stark vom Material ab. Das Gravieren von Holz benötigt logischerweise eine höhere Leistung als das Gravieren von Papier. Bei Acryl kann man ebenfalls eher mit weniger Leistung gute Ergebnisse erzielen.

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Die Insolvenz und das Drumherum

Die Insolvenz und das Drumherum

Die Insolvenz nach GmbH Problemen stellt auch die Beziehung zu Familie und Freunden auf eine harte Probe

Die komplette Trennung zwischen der juristischen Person der GmbH und dem Geschäftsführer ist im Rahmen einer Insolvenz häufig nicht mehr möglich. Eine der ersten Handlungen des eingesetzten Insolvenzverwalters ist es daher immer die Unterlagen und Bücher auf grobe Fehler zu prüfen. Diese sind wichtige Indizien und Beweise, um dem Geschäftsführer der Insolvenzverschleppung anzuzeigen. Leider machen sich sehr oft Unternehmer dieser Straftat schuldig, die wirklich bis zur letzten Minute gekämpft und sich gegen die drohende Insolvenz gewehrt haben. Werden diese Menschen erst einmal verurteilt und damit in einen Topf geworfen mit Unternehmern, die sich widerrechtlich an den Firmenkonten bereichert haben, ist es schwer wieder auf die Beine zu kommen. Von finanziellen Forderungen bis zur Schwierigkeit mit einer Vorstrafe eine Arbeitsstelle zu erhalten, beginnt mit der Insolvenz oft auch privat die Abwärtsspirale.

Privatkredite werden nicht bevorzugt behandelt

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Eine weitere schmerzliche Erkenntnis im Rahmen der Insolvenz erwartet die nun ehemaligen Geschäftsführer im Fall von Familie und Freunden erteilter Kredite für die GmbH. Diese werden gleichwertig zu den anderen Schulden behandelt, sodass es nicht gewiss ist die geschuldeten Beträge in voller Höhe zurückzuerhalten. Unheil droht auch sobald der Insolvenzverwalter entdeckt, dass die Verwandten bisher als Gläubiger bevorzugt behandelt wurden, während andere leer ausgegangen sind. Hier besteht durchaus die Möglichkeit diese Beträge entweder vollständig oder in Teilen zurückzufordern.

Der Verkauf oder die Liquidation hilft reinen Tisch zu machen

Wie stolz der deutsche Staat auf das Insolvenzrecht ist, zeigt sich schnell, wenn es darum geht Alternativen zur Beantragung der Insolvenz aufzuzählen. Hier wissen selbst Unternehmer kaum etwas mit dem Begriff der Liquidation anzufangen. Noch weniger Menschen wissen, dass es sogar kurz vor der Insolvenz noch möglich ist Käufer für eine überschuldete GmbH zu finden. Stecken Sie in dieser Situation sollten Sie sich niemals diese Optionen vorschnell aus der Hand nehmen lassen. Die Leidtragenden einer uninformierten Entscheidung sind häufig nicht nur Sie allein, sondern auch nahe Menschen aus dem eigenen Umfeld, die in die Gefahr geraten selbst unverschuldet in eine Notsituation zu kommen. Lesen Sie hier mehr zum Thema GmbH Probleme.

Versicherer geben mittlerweile attraktive Anreize für die Durchführung der DGUV V3 Prüfung

Versicherer geben mittlerweile attraktive Anreize für die Durchführung der DGUV V3 Prüfung

Der deutsche Staat ist nicht der einzige, der ein Interesse daran hat, dass die in Deutschland geltenden Richtlinien zum Arbeitsschutz wie gefordert umgesetzt werden. Versicherungen haben in den letzten Jahren durchaus kreativere Wege gefunden für die eigenen Kunden Anreize zu schaffen die Verpflichtung zur DGUV V3 Prüfung nicht schleifen zu lassen. Wurde früher in erster Linie mit dem Entzug des Versicherungsschutzes gedroht bei nicht eingehaltenen Fristen und entfallenen Prüfungen, wurde in den vergangenen Jahren von einigen Versicherern ein Belohnungssystem eingeführt. Mit diesem verbunden sich oftmals finanzielle Erleichterungen. Werden Beweise in Form von Rechnungen und Prüfprotokollen eingereicht, ist es keine Seltenheit mehr einen Anteil der gezahlten Beiträge zum Ende des Jahres zurückzuerhalten. Für Unternehmen, die oft mit hohen Versicherungsbeiträgen zu kämpfen haben ist dies bereits eine spürbare Erleichterung der finanziellen Verpflichtungen.

Der Versicherungsschutz gerät bei einem unsicheren Arbeitsumfeld ebenfalls in Gefahr

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Der Versicherungsschutz ist heute keine Wand mehr im Rücken der Unternehmer, sondern gleich bei einem Blick in das Kleingedruckte vielmehr einem Schweizer Käse mit zahlreichen kleinen Löchern. Diese Löcher stehen oftmals für Verantwortungen der Arbeitgeber, deren Vernachlässigung den Versicherungsschutz akut in Gefahr bringt. Die meisten Versicherungen möchten sich nicht grundsätzlich vor einer Zahlung drücken, sind jedoch aufgrund der immens hohen Schäden, die bei einem Arbeitsunfall entstehen können, dazu gezwungen diese Politik zu betreiben. Entfällt die Erstprüfung eines Produktionsgeräts und dadurch kommen Arbeiter zu Schaden oder ein Brand entsteht, sind finanzielle Schädigungen im sechsstelligen Betrag durchaus keine Seltenheit. Die Mitverantwortung in Bezug auf die DGUV V3 Prüfung ist daher keineswegs als übertrieben oder unfair gegenüber den Unternehmern zu bezeichnen. Weiterhin hilft diese Maßnahme die Versicherungsbeiträge in einem überschaubaren Rahmen zu halten und somit nicht aus Kostengründen auf eine professionelle DGUV V3 Prüfung verzichten zu müssen.

Unternehmer können sich auch persönlich haftbar machen

Im Gesetz ist es eindeutig, wer die Schuld für einen Arbeitsunfall trägt. Der Arbeitgeber muss dafür Sorge halten, dass alle Vorsichtmaßnahmen ergriffen und Vorschriften erfüllt wurden, um den Arbeitsplatz bis auf das immer bestehende Restrisiko so sicher wie nur möglich zu gestalten. Ist ein Unfall mit Verletzten geschehen, der eindeutig auf Mängel in der Sicherheit zurückzuführen ist, muss sich der Arbeitgeber auch selbst vor dem Gesetz verantworten. Dies kann von Schmerzensgeld bis zu einer Haftstrafe reichen, sollten bleibende Schäden oder sogar der Tod eines Arbeiters eingetreten sein. Da diese Vorfälle so gut wie immer der Polizei gemeldet werden, ist es auch nicht möglich diese Verstöße einfach unter den Tisch fallen zu lassen oder sich privat mit den Geschädigten zu einigen. Die DGUV V3 Prüfung zu einer gewohnten Routine werden zu lassen, zahlt sich daher auf lange Sicht gerechnet für die Unternehmen immer aus. Erfahren Sie mehr zum Thema hier: https://dguv-v3-pruefung-berlin.de/

Kurz vor der Insolvenz

Kurz vor der Insolvenz

Mit einer Fortbestehungsprognose gibt es keine Zweifel mehr wie weit die Insolvenz tatsächlich entfernt ist

Geschäftsführer, die bereits einmal Insolvenz anmelden mussten, wissen aus eigener Erfahrung, dass der Zeitraum vor dieser Unterschrift mit zahlreichen unbekannten Faktoren verbunden ist. Hierzu gehört auch die Frage, ab welchem Punkt eine Insolvenz nicht nur im Raum steht, sondern die dreiwöchige Frist zum Beantragen der Insolvenz begonnen hat. In Ratgebern und Gesetzestexten wird hierbei gerne vom Zeitpunkt gesprochen, an denen es dem Geschäftsführer nicht mehr verborgen bleiben kann, dass eine akute Zahlungsunfähigkeit vorliegt. Hierbei wird eine Kenntnis der aktuellen Zahlen vorausgesetzt. Nicht jeder Geschäftsführer ist über diese Zahlen ständig im Bilde, was die Gefahr noch größer macht sich in diesem Zuge der Insolvenzverschleppung schuldig zu machen. Wer einmal in die Mühlen der Justiz gerät, merkt schnell, dass Unwissenheit keine gute Verteidigungsstrategie darstellt. Informationen sind damit ein Schlüssel, um sein Ziel der Verhinderung der Insolvenz zu erreichen. Eine wichtige Basis hierfür ist die Fortbestehungsprognose. Diese zeichnet die aktuelle finanzielle Lage aus und erstellt anhand der Zahlen einen positiven oder negativen Ausblick auf den Fortbestand des Unternehmens.

Eine negative Prognose ist kein Grund unüberlegte Entscheidungen zu treffen

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Halten die Geschäftsführer eine negative Fortbestehungsprognose in den Händen wird zunächst einmal automatisch in den Panikmodus gestellt. Für einen Großteil aller Geschäftsführer bedeutet die Insolvenz auch das persönliche berufliche Aus. Aufgrund der Angst vor einer drohenden Insolvenzverschleppung sofort Insolvenz anzumelden, kann das weitere Leben deutlich negativer prägen, als es zunächst den Anschein hat. Denn im Anschluss an die Beantragung einer Insolvenz nimmt der Insolvenzverwalter alle Unterlagen in Beschlag und hält dort zunächst einmal die Augen nach allen Anzeichen einer Insolvenz offen. Beinah in zwei Drittel aller Fällen führt dies zu einer Anzeige und weiteren Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft. Wer dagegen einen klaren Kopf behält, kann in Erfahrung bringen, dass mit dem Verkauf des Unternehmens auch eine weitere legale Alternative zur Insolvenz besteht.

Die Käufer verfügen über eine langjährige Erfahrung in der Abwicklung von Unternehmen

Der Verkauf bedeutet sich aller Rechte und Pflichten des Geschäftsführers ganz legal entledigen zu können und sofort frei zu sein für die weitere Zukunftsplanung. Da der Firmensitz sofort nach dem Verkauf verlegt wird und die neu eingesetzten Geschäftsführer mit den Gläubigern in Kontakt treten besteht auch von dieser Seite keine Gefahr mehr sich weiteren wütenden Gesprächen oder Anrufen stellen zu müssen. In erster Linie bedeutet dieser Schritt jedoch, wieder befreit durchatmen zu können und sich dem Stress der letzten Wochen und Monate zu entlegen. Frei von den Risiken der persönlichen Haftung im Rahmen der Insolvenz oder der ruinierten Reputation und Bonität steht mit dem Verkauf einer Zukunftsplanung mit weißer Weste nichts mehr im Weg. Weitere Infos dazu finden Sie hier: https://gmbh-probleme24.de/firmeninsolvenz/insolvenz-verhindern/

Gehaltsabrechnung vom Dienstleister

Gehaltsabrechnung vom Dienstleister

Vertrauen ist das A und O, gerade zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der Arbeitgeber ist darauf angewiesen, dass sein Mitarbeiter gute Arbeit liefert. Denn von dem Arbeitsergebnis hängt ab, wie sich der Betrieb weiter entwickelt. Die Kunden bauen auf Qualität. Dafür wird der Arbeitnehmer bezahlt. Gerade wenn es ums Geld geht, ist es wichtig, dass alles transparent und übersichtlich ist. Der Arbeitnehmer muss auf der Gehaltsabrechnung ganz genau sehen, wie sich sein Lohn zusammensetzt. Lohn- und Gehaltsabrechnungen müssen übersichtlich darstellen, welche Summen an Geld dem Arbeitnehmer abgezogen werden, denn diese sind nicht unerheblich. Rente, Krankenkasse, Lohnsteuer und andere Dinge machen beträchtliche Summen aus.

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In den Büros der Betriebe und Unternehmen muss viel geregelt werden. Die Qualität der Arbeit wird überprüft, Rechnungen werden geschrieben und neue Aufträge werden gesucht. Da bleibt oft wenig oder gar keine Zeit, sich intensiv um die Lohn- und Gehaltsabrechnungen zu kümmern. Deshalb geben viele Unternehmen bereits seit den 1970er Jahren die Gehaltsabrechnung an externe Dienstleister ab. Diese haben sich unter anderem auf diese spezialisiert. Das ist besonders wichtig, da sich ständig Vorschriften und Gesetze ändern. Im Unternehmen könnte man das in der Regel nur sehr zeitintensiv nachvollziehen. Das ginge dann von der eigentlichen Tätigkeit ab.

Viele Dienstleister im Bereich der Lohn- und Gehaltsabrechnungen bieten ihre Dienste über das Netz an. Trotzdem sollte das Unternehmen, dass seine Gehaltsabrechnung abgibt, immer darauf achten, dass der Dienstleister einen Sitz in der Nähe hat. So kann im Zweifelsfall das persönliche Gespräch gesucht werden und Dinge können im direkten Kontakt geklärt werden. Dieser Umstand ist auch im Computerzeitalter viel effektiver als ein anderer Kommunikationsweg. Viele Dienstleister bieten zudem verschiedene Formulare zur Auswahl an. Gut ist es, wenn der Unternehmer eventuell im Vorfeld mit seinen Arbeitnehmern abklärt, welches Formular sie übersichtlich finden… das schafft zusätzliches Vertrauen im Unternehmen.