Der Reinertrag einer Immobilie

Der Reinertrag einer Immobilie

Bevor ein Haus gekauft wird, holt man sich einen Gutachter für Immobilien. Dieser kann den genauen Wert einer Immobilie ermitteln. Egal ob die Immobilie vermietet ist oder nicht. Genau dieser Wert, wird auch Reinertrag einer Immobilie genannt.

Aber was versteht man unter den Begriff Reinertrag? Der Reinertrag bei einer Immobilie ist ganz einfach zu berechnen. Helfen kann einem auch dabei zum Beispiel ein Wertgutachter in Dillingen. Dieser kann das auch ganz genau erklären, was den Begriff Reinertrag einer Immobilie angeht.

Pexels / Pixabay

Der Reinertrag wird aus dem Jahresbetrag der Immobilie errechnet. Wenn die Immobilie vermietet sein sollte, ergibt sich der Reinertrag aus der gesamten Miete für alle Wohneinheiten, die in der Immobilie vorhanden sind. Davon müssen aber noch sämtliche Kosten abgezogen werden, die nicht jeder einzelne Mieter bezahlen muss. Sondern nur der Immobilienbesitzer. Genau daraus kann man den reinen Ertrag der Immobilie berechnen. Wenn dann anschließend die gesamten Nettosollmieten und die Kosten, die nur der Immobilienbesitzer zusammenlegt, erhält man den Ertrag den die Immobilie das ganze Jahr erwirtschaftet.

Um es ganz kurz zu sagen. Von den ganzen Einnahmen, die die Immobilie einnimmt, dazu zählen die Mieten der vermieteten Wohneinheiten werden sämtliche Kosten abgezogen, für die nur der Immobilienbesitzer zuständig ist.

Die Kosten die bei den Immobilienbesitzer liegen, die nicht der Mieter zahlen muss, dazu zählen unter anderem:

– die Betriebskosten
– die Verwaltungskosten der Immobilie
– das Risiko für den Immobilienbesitzer, wenn ein Mieter nicht die Miete zahlt
– die Instandhaltungskosten der Immobilie

Wie man erkennen kann, den reinen Ertrag einer Immobilie zu erhalten bzw. zu berechnen ist gar nicht so schwer. Auskünfte darüber können auch sämtliche Gutachter/ Wertgutachter für Immobilien geben. Die Wertgutachter in Dillingen bzw. die Gutachter für Immobilien geben gerne mehr Auskünfte über das Thema Reinertrag. Sie können dann ganz genau erklären, welcher Betrag von was abgezogen wird.

K-Wert bei Immobilien

K-Wert bei Immobilien

Was ist der K-Wert?
Als K-Wert (Immobilien) wird der Wärmedurchgangskoeffizient bezeichnet. Dieser Wert gibt an, wie hoch die Wärmemenge ist, die in einer Stunde 1 m² des Hauses passiert, wenn die gegenüberliegende Seite 1 Grad Kelvin als Temperaturunterschied aufweist. Das klingt ziemlich kompliziert und ist tatsächlich nur von ausgebildeten Fachleuten zu berechnen.

So wird der K-Wert berechnet

image4you / Pixabay

Die Maßeinheit für den K-Wert (Immobilien) ist W/m²K. Dabei steht das W für Watt und das K für Kelvin. Kelvin ist eine internationale Temperatureinheit, die die gleiche Skaleneinteilung hat wie Celsius, allerdings entsprechen 0 Grad Celsius 273,15 Grad Kelvin. Sollen Grad Celsius in Grad Kelvin umgerechnet werden, müssen die 273,15 dazu gerechnet werden.

Was bedeutet der K-Wert (Immobilien) für das Gebäude?
Der K-Wert (Immobilien) hat einen direkten Einfluss auf das Gebäude. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser ist das Haus gedämmt und um so hochwertiger sind die Dämmstoffe. Generell bezieht sich der K-Wert (Immobilien) nicht auf das komplette Gebäude, sondern immer nur auf eine bestimmte Bauteilkonstruktion. Das kann unter anderem die Dachkonstruktion sein, aber auch die Außenwandkonstruktion oder ein Raum. Bei dem K-Wert (Immobilien) spielt die Wärmeleitfähigkeit der verwendeten Stoffe eine große Rolle. Beim Dach werden zum Beispiel die Sparren, die Dämmung, die Innenverkleidung oder andere konstruktive Baulichkeiten betrachtet. Die Berechnung des K-Wertes zeigt deutlich die Unterschiede bei den Materialien. So erreicht zum Beispiel eine 180 mm dicke Dämmschicht einen ähnlichen K-Wert (Immobilien) wie eine Zwischensparrendämmung mit einer Dicke von 200-220 mm. Ein Grund dafür liegt an den Holzsparren. Das Material Holz ist eine Wärmebrücke, die eine bessere Wärmeleitfähigkeit besitzt als jeder handelsübliche Dämmstoff. Das ist allerdings nicht positiv zu werten, denn über diese Wärmebrücke kann mehr Wärme nach außen gelangen als über eine gute Dämmschicht. Der Gesetzgeber hat inzwischen im Rahmen einer Wärmeschutzverordnung ein Mindestmaß an gesetzlich geforderten K-Werten festgelegt. Bei Neubauten darf dieser Wert nicht mehr unterschritten werden. Damit wird ein wichtiger Beitrag zum Schutz unserer Umwelt geleistet.